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Das heutige Trauzimmer vor dem Umbau zum Museum. Aquarell von Eduard Ernst, um 1945. Das klassizistische Landhaus mit dem Kutscher- und dem Gärtnerhaus liegt in einem englischen Park mit altem Baumbestand. Es wurde für den Industriellen Johann Sebastian Clais erbaut, der es 1787 bezog. Die Liegenschaft kam 1848 an Ludwig Greuter-Reinhart zu Islikon und 1867 in den Besitz von Emil Ziegler-Egg und dessen Schwiegersohn Eduard Sulzer-Ziegler.
Das Treppenhaus. Aquarell von Eduard Ernst, um 1945. 1946 erwarb die Stadt das Lindengut und stellte es 1956 dem Historischen Verein als kulturhistorisches Museum zur Verfügung. Zu diesem Zweck wurde das Haus umfassend renoviert. Mehrere Räume im Erdgeschoss und im Obergeschoss erhielten eine Ausstattung mit historischem Täfer und Kachelöfen aus Häusern in Zürich und Winterthur. |
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