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Verlängert bis am 21. August 2005 Was Krieg anrichtet: Kinder aus Tschetschenien zeichnen ihre Erlebnisse
Der Krieg in Tschetschenien geht inzwischen ins zehnte Jahr. Morde, Verfolgungen, Säuberungen, Flucht und Vertreibung haben die Menschen seelisch und körperlich schwer gezeichnet. Elisabeth Petersen hat in den letzten drei Jahren auf ihren Reisen in den Nordkaukasus, viele Schulen in Tschetschenien und Inguschetien besucht und dort immer wieder die Lehrer um Bilder gebeten; von ihr stammt auch die begleitende Fotoreportage. Zeichnungen und Fotos zeigen eine Welt, wie sie erschreckender nicht sein kann. Eine Welt ohne Krieg kennen die Kinder nur aus den Erzählungen der Älteren. Zeichnen, Malen, Dichten und Tanzen helfen den Kindern und Jugendlichen, Leid und Bedrängnis gegen aussen zu formulieren. Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Haus der Solidarität Nord-Süd sowie dem Forum für Zeitzeugen gegen Gleichgültigkeit und Vergessen
Öffentliche Vernissage: Freitag, 20. Mai, 18 Uhr Begrüssung Einführung Musik
Öffentliche Führungen mit Elisabeth Petersen und tschetschenischen Jugendlichen Sonntag 29.05.05 11 Uhr
Rahmenprogramm 3. Juni, 19.30 Uhr, Museum Lindengut 23. Juni, 20.15 Uhr, Stadtbibliothek Winterthur,
Kirchplatz 1. Juli, 19.30 Uhr, Museum Lindengut |
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Der Schrecken des Krieges in der Sicht der Kinder
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